Marsa Alam · Zabargad · Rocky Islands · St. John’s · Fury Shoals · Marsa Alam
Silent Reefs meet Deep Blue
Es gibt Touren, bei denen man sich entscheiden muss: bunte Riffe oder Großfisch, entspanntes Tauchen oder ein bisschen Abenteuer, Korallengärten oder tiefes Blau.
Bei dieser Route nehmen wir einfach alles.
St. John’s – Zabargad & Rocky Islands verbindet einige der schönsten und abwechslungsreichsten Riffe des tiefen Südens mit zwei exponierten Offshore-Spots, an denen der Blick automatisch immer wieder vom Riff hinaus ins offene Meer wandert.
In St. John’s erwarten euch weitläufige Riffsysteme, Höhlen, Canyons, Durchbrüche und wunderschöne Korallengärten. Rund um Zabargad und Rocky Islands wird die Tour deutlich wilder: Steilwände, Drop-offs, Strömung und tiefes Blau bringen genau die Portion Spannung dazu, die diese Route so besonders macht.
Und auf dem Rückweg warten mit den Fury Shoals noch einmal einige der schönsten Riffe des südlichen Roten Meeres.
Kurz gesagt:
Eine Woche zwischen Korallengarten und Großfischrevier.
Die Highlights dieser Tour
Zabargad & Rocky Islands – exponierte Offshore-Riffe mit Großfischpotential, Steilwänden und tiefem Blau
St. John’s – Canyons, Höhlen, Korallengärten und einige unserer eigenen Geheimspots
Maximale Abwechslung – entspannte Rifftauchgänge treffen auf anspruchsvollere Drift- und Drop-off-Dives
Fury Shoals – wunderschöne Korallenriffe, Delfinchancen und ein entspannter Abschluss der Safari
Was erwartet dich auf dieser Tour?
Diese Route ist für Taucher gemacht, die nicht sieben Tage lang dasselbe sehen möchten.
Manche Tauchgänge führen durch spektakuläre Korallenlandschaften, kleine Canyons oder entlang farbenprächtiger Riffwände. Andere beginnen an einem Drop-off, an dem unter dir plötzlich nur noch tiefes Blau liegt.
Genau diese Mischung macht die Tour aus.
In St. John’s können wir – wenn Wetter und Bedingungen mitspielen – häufig sehr ruhig tauchen. Das Gebiet ist so weitläufig, dass sich die Safariboote verteilen und wir immer wieder Spots finden, an denen kein anderes Zodiac neben uns durchs Wasser knattert.
Das ist für uns einer der schönsten Aspekte des tiefen Südens.
Und dann gibt es noch unsere eigenen Lieblings- und Geheimspots, die wir über die Jahre in St. John’s entdeckt haben.
Nein, die Koordinaten stehen nicht auf der Website. 😉
Wenn Wetter, Strömung und Route passen, bauen wir sie aber sehr gerne in unsere Touren ein.
Rund um Zabargad und Rocky verändert sich der Charakter. Hier wird das Meer offener, die Strömung kann stärker werden und der Blick geht häufiger ins Blau.
Denn dort könnte etwas vorbeikommen.
Erfahrungslevel
Mindestens 25 geloggte Tauchgänge
Diese Safari eignet sich für fortgeschrittene Taucher, die bereits etwas Erfahrung gesammelt haben und sich bei unterschiedlichen Bedingungen sicher fühlen.
Die einzelnen Riffe unterscheiden sich deutlich voneinander. Während einige Tauchgänge in St. John’s und den Fury Shoals sehr entspannt sein können, verlangen Zabargad und insbesondere Rocky Island mehr Aufmerksamkeit.
Die Tauchtiefen liegen je nach Spot und Ausbildung häufig zwischen etwa 20 und 40 Metern.
Du solltest sicher tariert sein, mit moderater Strömung umgehen können und dich an Drop-offs und im offenen Wasser wohlfühlen.
Du musst kein Großfisch-Profi sein.
Aber wenn unter deinen Flossen plötzlich kein Boden mehr zu sehen ist, wäre „cool, mal schauen, was da draußen kommt“ die bessere Reaktion als akute Panik.
Was können wir sehen?
Diese Tour bietet eine wunderbare Mischung aus klassischem Riffleben und pelagischen Begegnungen.
In St. John’s und den Fury Shoals erwarten uns häufig Schildkröten, Napoleons, Muränen, große Schwärme von Rifffischen, Barrakudas und mit etwas Glück Delfine.
Rund um Zabargad und Rocky Island steigen durch die exponierte Lage und das tiefe umgebende Wasser die Chancen auf größere Besucher. Möglich sind unter anderem Graue Riffhaie, Longimanus, Adlerrochen, große Thunfische, Barrakudas und andere pelagische Arten.
Aber wie immer gilt:
Wir können das richtige Riff auswählen. Wir können Strömung und Bedingungen lesen. Wir können zur richtigen Zeit ins Wasser springen.
Was dann vorbeischwimmt, entscheidet das Meer.
Und genau deshalb ist es ja spannend. 🦈
Ablauf der Tour Start/Ende Marsa Alam
Arrival & Check in
Am Anreisetag holen wir Dich auf Wunsch vom Hotel oder Flughafen Deiner Wahl ab und bringen Dich zum Schiff.
Deine gebuchte Kabine steht Dir ab 17:00 Uhr zur Verfügung. Du kannst aber bereits jederzeit vorab auf dem Schiff einchecken.
Tag 1
Departure & Check Dive
Nun geht es endlich los auf Safari. Nach einer ersten Nacht auf dem Schiff erwartet Dich am Morgen ein erstes Frühstücksbuffet.
Nachdem wir die Erlaubnis der Costguard zum Verlassen der Marina erhalten haben, geht es los in Richtung erster Tauchgang. Beim ersten Check-Dive kannst Du Dein Blei checken, Dein Equipment für die Tauchsafari vorbereiten und Dich eintauchen für die kommenden Tage. Am ersten Tag finden 2 Check-Tauchgänge statt und gegen späten Nachmittag machen wir uns auf Richtung Zabargad & Rocky Island
Tag 2
St. Johns
Die Überfahrt nach St. John's dauert knapp 12 Stunden. Nach Ankunft erwartet Dich auch schon der erste early morning Dive.
Nach dem Frühstück geht es dann weiter mit zwei weiteren Tauchgängen.
Ebenso ist ein Nachttauchgang geplant
Tag 3
St. Johns
Hier planen wir heute 3 Tauchgänge plus Nachttauchgang
Tag 4
Zabargad & Rocky
Auch heute planen wir noch einmal 3 Tauchgänge in diesem Gebiet. Danach erfolgt die Überfahrt Richtung Fury Shoals.
Tag 5
Fury Shoals
Nach einer nächtlichen Überfahrt erreichen wir das Gebiet von Fury Shoals und hier sind 3 Tauchgänge und ein Nachttauchgang geplant.
Danach erfolgt die Überfahrt Richtung Marsa Alam (ca. 6 Stunden)
Tag 6
Shaab Sharm & Rückreise
Die Tauchsafari naht sich dem Ende. Der heutige Tag ist sehr entspannt. Nach einem early morning Tauchgang und einem weiteren Tauchgang kurz vor dem Mittagessen sind wir am Ende unserer Tour angelangt. An diesem Tag hoffen wir oftmals auf Sichtungen von Delfinen rund um Marsa Alam um hier ein abschließendes Highlight der Tour genießen zu können: Schnorcheln mit den Delfinen oder sogar der Dugong!
Gegen 16:00 Uhr sind wir zurück in der Marina. Dort ist dann noch ein abendlicher Ausgang in Bars und Cafés möglich. Auch eine kleine Shoppingeinheit könnte noch eingelegt werden.
Wichtiger Hinweis zur Tourplanung und Rückreise
Bitte beachtet, dass es in seltenen Fällen witterungsbedingt notwendig sein kann den Plan zu ändern. In diesem Fall erfolgt die Rückkehr in die Marina erst am frühen Morgen des Abreisetages.
Wir empfehlen daher dringend, Rückflüge nicht vor dem frühen Nachmittag des Abreisetages zu buchen, um einen stressfreien und sicheren Transfer gewährleisten zu können.
Tag 7
Abreise
Traurig aber wahr… heute erfolgt die Abreise vom Schiff. Nachdem Du Dich nunmehr eine Woche lang von uns verwöhnen lassen konntest, ist es heute an der Zeit, wieder abzureisen.
Die Kabine muss bis spätestens 10:00 Uhr in der Früh geräumt werden. Solltest Du noch etwas längere Wartezeiten bis zum Abflug haben, so darfst Du die Zeit gerne weiterhin auf dem Schiff nutzen.
Auf Wunsch bringen wir Dich auch wieder zurück zum Flughafen oder ins Hotel Deiner Wahl.
Herzliche Begrüßung und Einweisung unserer Gruppe durch unsere Guides Nina, Ayman und Islam im Hafen von Port Ghalib. Das Schiff ist wie in der Beschreibung modern eingerichtet, die Zimmer sind absolut in Ordnung. Durch die Belegung mit nur 18 Gästen wird es zu keinem Zeitpunkt eng. Die Taucherfahrungen innerhalb unserer Gruppe (10 Pers.) sind breit gestreut, von sehr erfahren bis fortgeschrittene Anfänger. Für alle wurden die Tauchgänge entsprechend der Erfahrungslevel durch Ayman und Islam hervorragend geplant und durchgeführt. Auch die Brevetierungsoptionen wie Nitrox, PADI Deep Dive, PADI OWD wurden genutzt. Teilweise schlossen wir „alten Hasen“ uns gerne den geführten Tauchgängen an, da Ayman und Islam einfach ein tolles Gespür für Sehenswertes haben, das uns wahrscheinlich entgangen wäre.
Die schmackhaften Mahlzeiten sowie die nachmittägliche Cocktailstunde mit Snacks waren schnell sehr willkommene Fixpunkte im Tagesablauf. Wir hatten auch riesiges Glück mit unseren 8 super netten Mittauchern. Es war eine schöne, harmonische und entspannte Woche auf einem tollen Schiff mit einer tollen Crew und leckerem Essen…..ach ja…und mit herrlichen Tauchgängen.
Wir kommen wieder…das „Gesamt-Paket“ sagt uns einfach zu. Bis bald….
Mathias vom Weg
Zum 7. mal mit HamataMangroves - ein Traum - 5 Sterne
Juli 5, 2023
Unsere Tour vom 4.-11. Mai 2023 , erstmals mit „Admira“ ( alle vorhergehenden Safaris mit „Sea Friend“) , war wie immer – ein Traum für jedes Taucherherz.
Tolles Schiff mit hohem Komfort; die Crew war jederzeit für uns da und der Koch ein Künstler. Jeder Tauchgang ein Erlebnis.
Im Hintergrund kümmert sich Nadine mit Ihrem Team um die reibungslose Organisation – super !
Eine Woche relaxen und tauchen – besser geht es nicht !
Wir kommen immer wieder !
Jo+Ro ( 64 )
Jochen
Beste Tauchsafari ever ...
Juli 4, 2023
Liebe Nadine,
lieber Yousef,
ein bisschen sind wir ja auf der Welt schon rumgekommen, aber dieser Trip war in Summe die mit Abstand beste Tauchsafari die wir bis dato erleben durften. Und schuld daran seid Ihr!!! Prima Organisation und Dialog im Vorfeld, tolles funktionales Boot, hervorragende und abwechslungsreiche landestypische Küche und eine Crew, die egal ob in Sachen Navigation, technische Betreuung, Service rund um die Mahlzeiten oder auf dem Zimmer oder … natürlich … beim Tauchen stets die Wünsche von den Augen abliest, die noch gar nicht gedacht wurden.
Wir haben noch nie so abwechslungsreiche Tauchplätze erlebt, die teilweise individuell erst im letzten Moment witterungs- und strömungsbedingt vom Kapitän angelaufen wurden, die dann zudem eine Vielzahl an traumvollen Unterwasserlandschaften und Fisch- und Korallenreichtum- und vielfalt aufwiesen. Wir waren acht Tage fast allein auf See.
Wahnsinn!!! Eure Tauchguides, allen voran Ayman, haben zusammen mit dem Kapitän und der Crew super gescoutet und dann stets mehrere Tauchalternativen für den jeweiligen Tauchgang angeboten. Kundenorientierter geht nicht.
Bei Nachtauchgängen mit mehreren Mantas gleichzeitig fiel dann auch dem letzten Taucher mit mehreren tausend Tauchgängen Erfahrung das Mundstück aus dem Gesicht. ;=))
Wir kommen wieder … definitiv!!! Mai 2024 wir kommen.
Großes Kompliment an Euch Alle … Ihr seid im Roten Meer die Besten. Weiter so!!!
Christian Nicola
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Die Tour-Highlights
St. John’s – unsere Silent Reefs im tiefen Süden
St. John’s ist für uns eines dieser Tauchgebiete, bei denen man schwer erklären kann, warum man immer wieder zurück möchte – bis man selbst dort war. Es ist nicht nur ein einzelnes berühmtes Riff, sondern ein riesiges Gebiet mit unglaublich vielen unterschiedlichen Spots. Genau das macht es so schön. Mal tauchen wir durch Canyons und kleine Durchbrüche, mal über farbenprächtige Korallengärten, mal an einer Wand entlang und manchmal einfach ganz entspannt durch ein Riff, bei dem man nach fünf Minuten schon vergessen hat, dass es überhaupt noch eine Welt über Wasser gibt.
Was wir an St. John’s besonders lieben, ist diese Weitläufigkeit. Wenn das Wetter passt, können wir sehr flexibel entscheiden, wohin wir fahren. Liegen an einem bekannten Spot schon mehrere Schiffe, dann müssen wir uns nicht auch noch dazustellen. Es gibt genug Alternativen – und genau deshalb schaffen wir es hier immer wieder, fast ungestört zu tauchen. Kein Gedränge, keine fünf Gruppen gleichzeitig am Einstieg, sondern oft einfach nur wir und das Riff. Für uns ist genau das der Grund, warum der Name Silent Reefs so gut passt.
Über die Jahre haben wir natürlich auch angefangen, ein bisschen neugieriger zu werden. Wir fahren nicht nur die Spots an, die jeder kennt, sondern haben in St. John’s auch einige eigene Lieblingsplätze und kleine Geheimspots gefunden. Manchmal entstehen solche Tauchplätze ziemlich unspektakulär: jemand schaut auf die Karte, Yousef sagt „da müsste eigentlich was sein“ – und dann fahren wir eben gucken. 😄 Einige dieser Riffe sind inzwischen echte Favoriten geworden und wenn Wetter und Route passen, nehmen wir euch natürlich mit dorthin. Die Koordinaten behalten wir aber lieber für uns, sonst wäre es mit der Ruhe vermutlich irgendwann vorbei.
Unter Wasser ist St. John’s unglaublich abwechslungsreich. Schildkröten, Napoleons, Muränen, Adlerrochen, große Schwärme von Füsilieren oder Schnappern gehören genauso dazu wie die Chance auf Riffhaie oder andere größere Besucher an den exponierteren Stellen. Aber St. John’s lebt für uns gar nicht nur von Großfisch. Oft sind es genau die kleinen Momente, die hängen bleiben: Sonnenstrahlen, die durch einen Canyon fallen, ein riesiger Korallenblock voller Leben oder ein Tauchgang, bei dem man zwischendurch einfach nur denkt: Warum ist hier eigentlich niemand sonst?
Und genau das ist das Schöne an dieser Region. Sie kann sehr entspannt sein, aber sie wird nie langweilig. Es gibt flachere, ruhige Spots genauso wie Bereiche mit Strömung, Drop-offs und mehr Action. Dadurch ist St. John’s perfekt für Taucher, die Abwechslung mögen und nicht jeden Tag dasselbe Programm brauchen.
Für uns ist St. John’s deshalb kein Ort, den man einmal abhakt. Es ist eher so ein Gebiet, bei dem man nach jeder Tour denkt: Da gibt es bestimmt noch ein Riff, das wir noch nicht gesehen haben. Und meistens haben wir damit sogar recht.
ZABARGAD ISLAND – eine Insel mit vielen Gesichtern
Zabargad ist einer dieser Plätze, die man nicht mit einem einzigen Tauchgang verstanden hat. Die große Insel im tiefen Süden bietet sehr unterschiedliche Unterwasserlandschaften: Steilwände, Plateaus, Korallengärten und geschütztere Bereiche treffen hier auf das offene Meer.
Genau dieser Wechsel macht Zabargad so spannend.
An den exponierten Seiten schauen wir immer wieder hinaus ins Blau. Strömung transportiert nährstoffreiches Wasser entlang der Riffkanten und sorgt für viel Fischleben – und natürlich für die Chance, dass auch größere Besucher vorbeischauen. Thunfische, Barrakudas, Adlerrochen und verschiedene Haiarten gehören zu den möglichen Begegnungen.
Gleichzeitig kann Zabargad aber auch überraschend ruhig und wunderschön sein. In geschützteren Bereichen findet man farbenreiche Korallenformationen, Schildkröten und das typische Gewimmel des südlichen Roten Meeres.
Und dann gibt es diese Tauchgänge, bei denen eigentlich alle ganz brav die Wand anschauen sollten …
… bis einer ins Blau zeigt.
Danach interessiert die Wand plötzlich niemanden mehr.
Zabargad ist damit der perfekte Übergang zwischen klassischem Rifftauchen und dem deutlich wilderen Offshore-Charakter unserer Expedition.
ROCKY ISLAND – klein auf der Karte, gewaltig unter Wasser
Rocky Island sieht über Wasser zunächst ziemlich unspektakulär aus.
Ein kleiner Felsen mitten im Meer.
Mehr braucht es offenbar nicht, um unter Wasser richtig großes Kino zu veranstalten.
Rocky fällt rundherum steil in die Tiefe ab und liegt exponiert im offenen Roten Meer. Dadurch kann die Strömung kräftig sein – und genau das sorgt dafür, dass hier häufig viel Bewegung im Wasser ist. Große Fischschwärme ziehen entlang der Riffkante, Thunfische und Barrakudas patrouillieren im Blau und je nach Saison können Graue Riffhaie, Longimanus und andere pelagische Arten auftauchen.
Die Wände selbst sind wunderschön bewachsen und bieten Weichkorallen, Gorgonien und dichtes Riffleben. Trotzdem ertappt man sich auf Rocky ziemlich schnell dabei, dass man deutlich häufiger vom Riff weg als zum Riff hin schaut.
Denn Rocky ist einer dieser Plätze, an denen jederzeit etwas aus dem Blau kommen kann.
Die Tauchgänge können anspruchsvoll sein. Strömung, Drop-offs und offene See verlangen Ruhe, gute Tarierung und Aufmerksamkeit. Dafür bekommt man dieses ganz besondere Offshore-Gefühl zurück:
Riff auf der einen Seite. Tiefblau auf der anderen. Und die permanente Frage: Was kommt als Nächstes?
Für viele unserer erfahrenen Gäste gehört Rocky deshalb zu den absoluten Lieblingsspots im Süden.
SHAAB MAKSOOR – der perfekte Mix aus Riff und Großfisch
Nach den sehr weit südlich gelegenen Offshore-Spots bringt Shaab Maksour noch einmal eine andere Art von Spannung in die Route.
Das langgezogene Riff gehört zum Bereich der Fury Shoals und besitzt ausgeprägte Plateaus und steil abfallende Außenkanten. Je nach Strömung lassen sich hier wunderschöne Driftdives entlang der Riffwand machen – oder wir konzentrieren uns auf die Plateaus, an denen besonders viel Fischleben zusammenkommt.
Shaab Maksour ist einer dieser Plätze, an denen man sich manchmal entscheiden muss:
Schaue ich auf das wunderschöne Riff oder lieber ins Blau?
Am besten natürlich beides. 😉
Die Korallenlandschaft ist abwechslungsreich und besonders an den Riffkanten findet man häufig große Fischschwärme, Napoleons, Barrakudas und Thunfische. Auch Riffhaie und andere Großfische können vorbeiziehen – insbesondere dann, wenn Strömung und Bedingungen passen.
Die Plateaus machen Shaab Maksour besonders spannend, weil sie wie kleine Treffpunkte im offenen Wasser wirken. Während das Riff an den Seiten in größere Tiefen abfällt, konzentriert sich an den Kanten häufig das Leben.
Für uns ist Shaab Maksour deshalb ein wunderbarer Bestandteil der Elba-Route: Nach Tagen voller tiefem Blau und Expeditionsfeeling bekommt man hier noch einmal eine Mischung aus spektakulärem Riff, Strömung, Fisch und Großfischpotential.
Shaab Sharm – Steilwand, Plateau und immer ein Blick ins Blau
Shaab Sharm ist einer dieser Tauchplätze, die auf den ersten Blick gar nicht viel Aufhebens um sich machen – und dann unter Wasser plötzlich zeigen, warum sie seit Jahren zu den Klassikern rund um Marsa Alam gehören. Das Riff liegt draußen im offenen Meer und kombiniert genau das, was wir an dieser Region so mögen: schöne Korallen, Plateaus, Drop-offs, Strömung und immer die Chance, dass aus dem Blau noch etwas Größeres vorbeikommt.
Je nach Bedingungen tauchen wir entlang der Riffkante, über die Plateaus oder lassen uns ganz entspannt mit der Strömung treiben. Die Wände sind dicht bewachsen, überall wuselt es, und trotzdem wandert der Blick immer wieder weg vom Riff – raus ins offene Wasser. Dort können Barrakudas, große Thunfische, Adlerrochen und mit etwas Glück auch Riffhaie auftauchen. Garantiert ist natürlich nichts, aber genau das macht solche Tauchplätze ja spannend. Wenn man schon weiß, was bei Minute 27 vorbeischwimmt, kann man auch einen Film anschauen.
Was Shaab Sharm besonders schön macht, ist die Mischung aus entspanntem Rifftauchen und ein bisschen Offshore-Feeling. Man muss nicht gleich eine komplette Expedition daraus machen, bekommt aber trotzdem dieses Gefühl von Tiefe, Weite und „mal sehen, was da draußen passiert“. Je nach Strömung kann der Tauchgang sehr gemütlich sein oder etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen – langweilig wird es hier eigentlich selten.
Für uns ist Shaab Sharm deshalb ein perfekter Spot auf Süd- und Kombitouren: wunderschönes Riff, genug Raum für Überraschungen und genau die richtige Portion Blauwasser. Ein Platz, an dem man eigentlich die Korallen anschauen möchte – und dann doch ständig nach draußen guckt.
Vollpension (beginnt mit dem Abendessen am Tag der Anreise und endet mit dem Frühstück am Tag der Abreise
Softdrinks (Cola, Fanta, Sprite, Säfte), Wasser, Tee und Instant-Kaffee
Nespresso Kapselmaschine (Wir haben KEINE Kapseln an Bord verfügbar! Nespresso-Kapsel müssen bitte eigenständig mitgebracht werden!)
Tauchen (ca. 3-4 Tauchgänge täglich. Am ersten und letzten Seetag ca. 2 Tauchgänge. An den Riffen des Marineparks sind KEINE Nachttauchgänge zugelassen!)
12 l Alu Flasche, Blei, Tauchguide
Nitrox (max. 32%) – Sollte aus technischen Gründen die Nitrox-Anlage nicht zur Verfügung stehen, besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung!
Transfer am Anreise- und Abreisetag der Safari an/ab Flughafen Marsa Alam oder Hurghada
WIFI (Internet Netzabdeckung vorausgesetzt)
ENOS Sicherheits- & Ortungssystem – Sollte aus technischen Gründen das ENOS-System nicht zur Verfügung stehen, besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung!
Für die Einreise nach Ägypten ist ein Visum erforderlich. Du kannst es direkt bei der Ankunft am Flughafen am Bankschalter erwerben. Die Kosten betragen derzeit 30 US-Dollar. Es ist ratsam, den Betrag passend in bar bereitzuhalten, um Probleme bei der Währungsumrechnung und Wechselgeldausgabe zu vermeiden. Eine Zahlung in Euro ist in der Regel ebenfalls möglich. Das Visum wird in eine freie Seite des Reisepasses eingeklebt und vom Zoll abgestempelt. Es ist für vier Wochen gültig. Falls Du mit einem Personalausweis einreist, denke bitte daran, zwei Passbilder (nicht biometrisch) mitzuführen. Dein Reisepass oder Personalausweis muss bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.
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